Eine vorführbare Modulanlage in L-Form Baugröße H0, Zweischienen-Zweileitergleichstromsystem. Einige Module haben Kopfstücke nach Fremo B. Länge der kompletten Anlage ca. 16,5m.

Die Anlage entstand aus dem Gedanken heraus, neben der großen Vorführanlage eine kleinere, leichter zu transportierende Anlage in Modulbauweise zu bauen. Vorbild sollte eine vorhandenene Nebenbahnlinie sein: die Nebenbahn Dombühl - Schillingsfürst - Rothenburg/Tauber. Die Planung übernahm Michael Seidel, der die Anlage zusammen mit Xaver Wagner und Thomas Burkert in einem Jahr baute. Ziel der Drei war, möglichst einfach in der Technik des Betriebs, aber möglichst detailiert in der Ausgestaltung zu bauen. So sind alle größeren Hochbauten Eigenbauten von Xaver Wagner.

Ausgeführt wurden die Module in einer Länge von einem Meter mit damals eigenen Kopfstücken. Mit dem Aufkommen der Fremo-Module mit ihren genormten Kopfstücken wurde auf diese umgestellt.

Geplant ist für die nährere Zukunft eine Anschlussmöglichkeit an die große Vorführanlage. Damit wird
  1. der Inselbetrieb mit all seinen Nachteilen aufgegeben und
  2. erhält der Endbahnhof entsprechend dem Vorbild "Schillingsfürst" seinen Funktion als Spitzkehre.




Schematischer Gleisplan





Bilder



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